Genetisch verankertes Grundverhalten "ab Molekülbildung"
Als Marketingverantwortlicher stieß ich über "Kaufverhalten" eher zufällig auf einen Ansatz, wie sich genetisch verankertes Grundverhalten (aller Lebewesen und) des Menschen ab der Molekülbildung vergleichsweise einfach analytisch ableiten lässt.
Dass solch ein Prozess existieren muss, da sowohl Form wie Verhalten evolutionär entstanden sind. Und K.Lorenz meinte ja richtigerweise: Form folgt Verhalten.
Mit diesem Ansatz lassen sich ganz logisch Grundverhaltenskomponenten GVK finden, die sich während der Evolution als Nischen- spezifische Verhaltensmuster abbildeten.
Man erkennt "schlagartig", wie stark die Menschen noch heute, trotz Geist, Intelligenz und Bewusstsein noch von ihren archaischen Antrieben dominiert sind, speziell, "wenn es darauf ankommt". Man erkennt, dass sich die menschliche Gesellschaft noch weitgehend nach den Gesetzmäßigkeiten und Werten der unbewussten Evolution entwickelt. Man erkennt, dass in den GVK nicht nur der positive Evolutionsantrieb steckt, sondern dass die GVK simultan die Ursache aller gesellschaftsschädlichen Vorgänge sind: Die Quelle des Bösen, die Religionen als Sünden bezeichnen. Man kann sehr anschaulich und logisch zeigen, dass auch die Entstehung von Glaube und Religionen auf die Wirkung der GVK zurückzuführen ist.
Ein Ansatz mit sehr leistungsfähigen Ergebnissen für alle Lebensbereiche der menschlichen Gesellschaft.
Aber auch ein Ansatz, zu dessen Akzeptanz die eigene menschliche Natur wie eine Hürde überwunden werden muss.
Kommentare erwünscht.
(Bei Interesse: www.gesellschaftsevolution.de)
Dieter Brandt