Genetisch verankertes Grundverhalten "ab Molekülbildung"

Als Marketingverantwortlicher stieß ich über "Kaufverhalten" eher zufällig auf einen Ansatz, wie sich genetisch verankertes Grundverhalten (aller Lebewesen und) des Menschen ab der Molekülbildung vergleichsweise einfach analytisch ableiten lässt. Dass solch ein Prozess existieren muss, da sowohl Form wie Verhalten evolutionär entstanden sind. Und K.Lorenz meinte ja richtigerweise: Form folgt Verhalten. Mit diesem Ansatz lassen sich ganz logisch Grundverhaltenskomponenten GVK finden, die sich während der Evolution als Nischen- spezifische Verhaltensmuster abbildeten. Man erkennt "schlagartig", wie stark die Menschen noch heute, trotz Geist, Intelligenz und Bewusstsein noch von ihren archaischen Antrieben dominiert sind, speziell, "wenn es darauf ankommt". Man erkennt, dass sich die menschliche Gesellschaft noch weitgehend nach den Gesetzmäßigkeiten und Werten der unbewussten Evolution entwickelt. Man erkennt, dass in den GVK nicht nur der positive Evolutionsantrieb steckt, sondern dass die GVK simultan die Ursache aller gesellschaftsschädlichen Vorgänge sind: Die Quelle des Bösen, die Religionen als Sünden bezeichnen. Man kann sehr anschaulich und logisch zeigen, dass auch die Entstehung von Glaube und Religionen auf die Wirkung der GVK zurückzuführen ist. Ein Ansatz mit sehr leistungsfähigen Ergebnissen für alle Lebensbereiche der menschlichen Gesellschaft. Aber auch ein Ansatz, zu dessen Akzeptanz die eigene menschliche Natur wie eine Hürde überwunden werden muss. Kommentare erwünscht. (Bei Interesse: www.gesellschaftsevolution.de) Dieter Brandt

Abstract

Für alle Philosophen war das menschliche Verhalten, das natürliche, das asoziale, das ethische wie auch die Natur des Menschen schon immer eines der wichtigsten Themen überhaupt. Wegen seiner Komplexität wurden rein logische Erklärungen oder die Formulierung einer umfassenden Theorie bislang für eher nicht möglich gehalten.


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Abstract

Philosophische Betrachtungen über den Ursprung von Religionen betrachten zumeist früheste Merkmale und Erscheinungsformen, wie z.B. Grabbeilagen oder vermutete rituelle Gegenstände und früheste Kunstwerke. Einige wenige vermuten Evolutionsvorteile, die Glaube und Religionen mit sich bringen.

Dieser Beitrag befasst sich mit dem realen Grund für die Entstehung von Glaube und Religionen, der auch den Grund für religiöse Überlieferungen darstellt. Die Grundlage für diese Untersuchung ist ein bislang nicht benutzter Ansatz zur Ableitung genetisch verankerten Grundverhaltens in allen Lebewesen, der mit sehr viel größerer Wahrscheinlichkeit darlegen kann, dass Religionen auf zwangsläufig entstandenen Fiktionen beruhen, als sich das Bewusstsein hinreichend entwickelte.   


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