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Willkommen beim Internet Angebot der interdisziplinären deutschsprachigen Liste "Menschliches Verhalten in evolutionärer Perspektive".Sie finden auf diesen Seiten eine Liste mit Adressen von Forschern und Personen verschiedener Teildisziplinen, die im Bereich des menschlichen Verhaltens im Kontext der Evolutionstheorie arbeiten. Desweiteren bieten wir aktuelle Informationen, Termine, Buecher und Texte zum Thema.

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Aktuelle Nachrichten / News:

Bericht zur Mitgliederversammlung der EHBEA 2009

Stichpunkte

  • Schatzmeister Tom Dickins berichtete, dass nach Abrechnung der diesjaehrigen Konferenz etwa £4.700 in der Kasse der Association sein werden, welche einerseits zur Anschubfinanzierung der Konferenz naechstes Jahr genutzt werden sollen (einschl. 10 Reisestipendien fuerDoktorandInnen), andererseits zur Unterstuetzung relevanter Workshops. Der erste Workshop wird im November an der Queen Mary University of London zum Thema *Evolution of Social Forces* sein. Antraege fuer andere Workshops in Europa sind willkommen.
  • Kevin Laland erklaerte, dass es bisher zwar keine Vorstandswahlen gab, in erster Linie, weil es nicht wirklich Mitglieder gab, ab 2010 soll es aber Wahlen geben. Die Details dazu seien aber noch nicht ganz klar, sollen aber relativ bald sauf der Homepage bekannt gegeben werden.
  • Fuer 2011 und die Folgejahre werden noch Gastgeber fuer die Konferenzen gesucht. Interessenten sollen sich mit Laland in Kontakt setzen.
  • Ab naechstem Jahr ist ein New Investigator Award geplant, wobei der Preis ein Plenary-Vortrag auf der darauffolgenden Konferenz sein soll.
  • Auf der EHBEA-Homepage ist eine Sektion mit Lehrressourcen geplant. Es wurde vorgeschlagen, verstaerkt auf die existierenden Lehrressourcen auf den Homepages anderer Vereinigungen zu verlinken (z.b. HBES, aber auch andere Felder mit hinreichend Ueberlappung).
  • Zur Beziehung mit der HBES wurde explizit gesagt, dass es sich um eine freundliche Koexistenz  handelt und das man im wechselseitigen Austausch stehe. Es wurde auch darauf verwiesen, dass David Buss als einer der ersten Mitglied von EHBEA geworden ist. Die EHBEA sieht sich allerdings alsunabhaengigeuropaeischer orientiert, und inhaltlich breiter (womit gemeint ist, dass man auch diejenigen integrieren wolle, die sich nicht mit HBES identifizieren koennen, wie z.B. mancheVerhaltensoekologen oder Kulturevolutionsforscher). Eine Anmerkung hierzu: Verschiedene Vorstandsmitglieder scheinen hierzu leicht unterschiedliche Meinungen zu haben. Daniel Nettlezum Beispiel sagte mir explizit, dass er die EHBEA alseuropaeische HBES sehe und er darin vor allem den Gewinn sehe, dass es so einfach mehr HBES-artige Konferenzen pro Jahr gebe. Die Konferenz in St. Andrews empfand ich allerdings schon als ziemlich anders wie eine HBES-Konferenz, was wohl aberhauptsaechlich an dem speziellen Fokus auf Kulturevolution lag, den diese Konferenz hatte (Kevin Laland hat die EHBEA dieses Jahr gleichzeitig zu einem Treffen des  Cultaptation-Forschungsprogramms gemacht). Daniel Nettle versicherte mir, dass andere EHBEA-Konferenzen HBES-Konferenzen staerkeraehneln wuerden, aber ich konnte mich dem Eindruck nicht erwehren, dass es hier unterschiedliche Stroemungen gibt
  • Das *Journal of Evolutionary Psychology” (Editor: Tom Dickins), soll evtl. ab naechstem Jahr zum offiziellen Journal der EHBEA ernannt werden. Sicher ist dies allerdings noch nicht.
  • Harald Euler merkte an, dass das Englisch der Muttersprachler auf dieser Konferenz fuer ihn deutlich schwerer zu verstehen war als auf US-Konferenzen wie HBES und dass die Vortragenden doch angehalten werden sollten, auf Grund der europaeischenAusrichtung der Association langsamer und deutlicher zu sprechen. Dieser Vorschlag wurde positiv aufgenommen und ein entsprechender Satz soll in die Richtlinien fuer Vortragende
  • Auf der Konferenz gab es lange Vortrags-Slots (30 Minuten) und nur wenige Parallelvortraege jeweils 3 am Ende jeder der 3 Konferenztage. Von Seiten des Vorstands gibt es wohl starke Tendenzen, an einem Format mit solch langen Vortraegen undmoeglichst wenig Parallelsitzungen festzuhalten. Daher wurde sehr kritisch diskutiert, ob selbst diese wenigen Parallelsessionsschon zu viel sind. Andererseits gab es zur allgemeinenUeberraschung dieses Jahr eine sehr grosse Zahl an eingereichten Beitraegen, weshalb sehr viele Vortraege in Poster umgewandelt werden mussten und entsprechend viele Poster aushingen. Daher gab es auch deutliche Stimmen fuer zukuenftigkuerzere Vortragsslots und Parrallelvortraege. Ein klarer Konsens blieb aus.
  • Auf der Homepage wird es demnaechst einen Evaluationsfragebogen geben, ueber den Rueckmeldungen zur Konferenz gegeben werden koennen.

 

Lars Penke

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